12 von 12 im September 2016

Immer am 12. eines Monats heißt es 12 Bilder vom zwölften und wir sind erneut dabei. Die ganze Sammlung der #12von12 wird wie immer bei  Draußen nur Kännchen und (für WordPress) bei Buchstabenmeer gesammelt.

Ich hab zur Zeit Nachtwache und verpeile am Morgen erst mal, dass wir den 12.9. haben und somit #12von12
Zu meinem und vieleicht auch deinem Glück werde ich, bevor ich mich zum schlafen lege, via Twitter darauf aufmerksam.

Daher gibt es keine Bilder vom üblichen Wahnsinn am morgen.

Mein erstes bild entsteht, als ich wach werde. Ich fühle mich, als wenn ich bereits 6 Stunden geschlafen hab. Ein blick auf die Uhr bringt mir allerdings Ernüchterung. Die Uhr sagt nämlich

Du hast erst 2 Stunden geschlafen und musst noch 4 Stunden schlafen

Meine Uhr ist auch nicht stehen geblieben ….

Im Bett habe ich Gesellschaft von meiner Bettbegleitung, Monsieur Spot, der sich auch wundert, dass ich wach bin.

Ich schaffe es tatsächlich nochmal zu schlafen und stehe dann um 14.30 Uhr auf. Ich fühl mich total gerädert, weil ich einen absoluten Mist geträumt hab! Da ärgere ich mich schon,  dass ich nochmal geschlafen habe. Ich brauch erst mal eine kühle Dusche. Nachdem ich endlich fertig bin, mache ich mich auf dem Weg die Mädels abzuholen. 

Ist der Tag nicht toll?!

An der KiTa treffe ich auf einen tief traurigen Dreckspatz. Mini möchte noch nicht nach Hause. Es ist nämlich gerade so schön in der KiTa. Aber leider kann ich da nicht viel Rücksicht drauf nehmen. 

Wir gehen noch schnell einkaufen, auf dem Weg zur Schule. Schließlich möchte ich noch ein wenig für das Abendessen besorgen.

An der Schule begrüßt die Große ihre kleine Schwester sehr stürmisch. Mini freut sich wahnsinnig und scheint den Moment zu genießen. 

Hand in Hand verlassen die Mädels das Schulgelände und gehen zum Auto. Ich trottete derweil,  wie ein Packesel, mit gebührenden Abstand hinterher. (Vermutlich rührt das Gewicht von etwaigen Elternbriefen her… Du verstehst sicher 😉)

Zu Haus angekommen ist die Große auch gleich wieder unterwegs. Sie stromert mit den Kindern der Straße durch die Nachbarschaft. Mini und ich gehen in der Zeit zu Oma und Opa. Dort frönt Mini ihrer Leidenschaft. Den „Klackerschuhen“

Wir sitzen auf der Trasse und trinken Kaffee.  Dann kommt auch mein Mann schon von der Arbeit und albert erst mal eine Runde mit Mini.

Ich verabschiede mich langsam von den Schwiegereltern und gehe hoch zu uns. Ich möchte und muss, mit dem Abendessen anfangen. Um 18 Uhr hab ich dann auch das Essen fertig. Brokkoli- Nudel- Auflauf. Die Große ist mittlerweile zu Haus und Mini bereits gebadet. Wir setzen uns gemeinsam an den Tisch und erzählen von unserem  Tag. 

Vorm zu Bett gehen dürfen die Mädchen noch eine Folge ‚Bibi Blocksberg‘ schauen. Natürlich ganz bequem auf dem Sofa.

Zur abendlichen  Routine gehört das Vorlesen und gemeinsame kuscheln. Das machen wir jetzt auch und damit endet dann der 12. für die Mädels. Für Mini sogar bereits 60 Minuten eher als für die Große. Mein 12. geht noch ein wenig,  ich muss schließlich gleich zum Dienst und mein haute Couture wird noch ein wenig lernen, wenn die Mädels schlafen. 

Dir noch eine schönen Abend schau doch mal bei den andere #12von12 vorbei. 

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