Dankbarkeit statt Sachen 05.12.16

Der etwas andere „Adventskalender“,  nach der Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“. Anna rief diese Aktion 2013 ins Leben und ich finde es einfach schön! Daher blogge ich auch in diesem Jahr über Dinge, für die ich dankbar bin. Denn man muss nicht immer „Sachen“ verschenken. Es tut gut sich einfach mal aus dem, meist stressigen, Alltag herauszuziehen und sich bewusst vor Augen führen,  was am Tag gut war. Für welche Kleinigkeiten man dankbar ist. Dies gibt einem persönlich unglaublich viel und man fühlt sich einfach gut. Dann kann man auch an dem vermeintlich schlechtestem Tag etwas positives finden.

1. Ich bin für unsere Nachbarn dankbar. Das sind zwei unglaublich liebevolle Menschen, die nicht nur meinen Mann von Kindesbeinen an, sondern auch mich seit 10 Jahren und unsere Kinder ins Herz geschlossen haben. Sie sind einfach da. Haben ein offenes Haus und freuen sich über jeden Besuch. Natürlich fahren wir dann auch mal mit ihnen einkaufen oder helfen anderweitig. Und was auch noch ganz fest verankert ist im Kalender, dass ist der Montag nach dem 2. Advent. An diesem Montag, der zufällig heute ist, gibt es das all jährliche Herings essen. Unsere liebe Nachbarin macht nämlich immer am 2.Advent ihren bekannten Heringssalat, mit einem stolzen alter von über 70 Jahren. Und seit nun mehr als 10 Jahren darf ich an dieser Tradition teilnehmen. 

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