Dankbarkeit statt Sachen am Nikolaus 

Der etwas andere „Adventskalender“,  nach der Idee von Anna Luz, alias „Berlin Mitte Mom“. Anna rief diese Aktion 2013 ins Leben und ich finde es einfach schön! Daher blogge ich auch in diesem Jahr über Dinge, für die ich dankbar bin. Denn man muss nicht immer „Sachen“ verschenken. Es tut gut sich einfach mal aus dem, meist stressigen, Alltag herauszuziehen und sich bewusst vor Augen führen,  was am Tag gut war. Für welche Kleinigkeiten man dankbar ist. Dies gibt einem persönlich unglaublich viel und man fühlt sich einfach gut. Dann kann man auch an dem vermeintlich schlechtestem Tag etwas positives finden.

1. Ich bin unglaublich dankbar für die strahlenden Augen meiner Mädchen. Voller Vorfreude rannten sie zur Wohnungstür, öffneten diese und da begann das Strahlen zu leuchten. Der Nikolaus war da! Die beiden sind völlig hin und weg. Hatten sie doch insgeheim die Befürchtung, dass er sie vergessen haben könnte. Aber dem war nicht so. So wurden schnell die Schuhe geleer und ab ging es in die Küche um genau zu begutachten, was sie bekommen haben. 

2. Ich bin dankbar für die Geduld meines Mannes. Zur Zeit bin ich recht unausgeglichen und leider spürt mein Mann das sehr. Er hat mich zur Seite genommen und mir ins Gewissen geredet. Er nahm mich in den Arm und sagte “ Ich liebe dich und es wird wieder besser werden. Aber auch du musst etwas dafür tun.“ Das nehme ich mir zu Herzen und will es schnellstens umsetzen.

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